O-Töne

Ab und zu erreichen uns ein paar Rückmeldungen über den Vorbereitungskurs, die wir auf dieser Seite zeigen möchten.

Patrick Suwinski (Elektrotechnik, Technische Universität Dresden)

Der gesamte Vorbereitungskurs für Ingenieurwissenschaften hat sich mehr als gelohnt. In meinem Fall habe ich meinen Job bereits zehn Wochen vor Studienbeginn für diesen Kurs gekündigt und somit hohe finanzielle Einbußen in Kauf genommen. Dennoch übersteigt der Wert des Kurses diesen Gehaltsausfall. Auf den sozialen Aspekt möchte ich noch eingehen. Die Kontakte die während des Kurses geknüpft werden sind unbezahlbar. Bereits dort finden sich Lerngruppen für das weitere Studium und die Gruppenkohäsion kann in dieser Form mit Sicherheit nicht während des Hauptstudiums erfolgen, da dort die Zeit zum Kennenlernen neuer Leute schlicht fehlt. Dies gilt insbesondere für das Grundlagenmodul. Meine Lerngruppe besteht aus vier weiteren Personen: Alle waren Teilnehmer des Grundlagenmoduls. Und jeder kennt die Stärken und Schwächen des Anderen. Somit eine sehr gute Lerngruppe. Ähnliches haben mir Studenten im Bereich Maschinenbau und Verkehrsingenieurwesen berichtet, die ebenfalls den Vorbereitungskurs besucht haben.   Zusammenfassen kann ich auf Grund des Kursinhaltes und der Bildung von sozialen Kontakten nur sagen, dass der Kurs eine Empfehlung für alle angehenden Studenten der Ingenieurswissenschaften ist.

Mara Lüling
Arthur Klingner (Regenerative Energiesysteme, Technische Universität Dresden)

Vielen Dank für die humorvollen Vorlesungen! Ich kann nur sagen: “Zum Glück konnten sie mich überzeugen, den Kurs mitzumachen. Es war eine super Entscheidung! Ich hoffe, es besteht für mich die Möglichkeit, Ihre weiteren Angebote wahrzunehmen und wünsche Ihnen erstmal ein paar entspannte Wochen. Herzlichen Dank!

Markus Werner (Verkehrsingenieurwesen, Technische Universität Dresden)

Liebe Organisatoren, ich möchte Ihnen nochmal ein Feedback für den Vorbereitungskurs und den weiterführenden Kurs während des Semesters geben. Also zuerst einmal ein riesen Dankeschön! War genau die richtige Entscheidung daran teilzunehmen. Durch den Sommerkurs habe ich gute Einblicke in die studienrelevanten Themen bekommen. Auch, wenn man ein sehr gutes Matheabitur abgelegt hatte, waren Bereiche wie Komplexe Zahlen absolutes Neuland und ich war dann in den Vorlesungen dazu mehr als nur froh, dass ich das schon mal gehört habe. Dort wird das mit Abstand nicht so gut und ausführlich erklärt wie im Sommerkurs. Außerdem wurden alle Grundlagen (rechnen OHNE Taschenrechner!!!) aufgefrischt, was vor allem für die Leute optimal war, die während der Schulzeit oft mit Taschenrechner gerechnet haben oder die eventuell ein Jahr im Ausland waren. Zusammengefasst wurde mir der Studieneinstieg absolut erleichtert! Der Sommerkurs hat nicht nur fachlich total geholfen, sondern auch alles andere vereinfacht. Man konnte die Sachen mit der neuen Wohnung und den ganzen Ämtern abhandeln. Außerdem hat man die Stadt, das Unigelände, die Mensen und viele Leute kennengelernt …und das alles noch VOR eigentlichem Studienbeginn. Also ich kann den Sommerkurs nur allen empfehlen, unabhängig vom Vorwissen in Mathe. Es lohnt sich auf jeden Fall! Der weiterführende Kurs während des Semesters war auch spitze, da wir von Anfang an Klausuraufgaben durchgerechnet haben und die Themengebiete super erklärt wurden. Also Danke, dass Ihr das in dieser Form anbietet.

Franz Bretschneider (Fachhochschule Zittau)

Ich hatte letztes Jahr an Ihrem Vorbereitungskurs teilgenommen und wollte mich nochmal bei Ihnen bedanken. Trotz meiner riesigen Lücken und Abiturmangel habe ich nach Ihrem Kurs Mathe I mit einer 3.0 bestanden. Das erste Semester ist vollständig bewältigt und der Abschluss des zweiten steht nun kurz bevor. Besten Dank nochmal für die Starthilfe.

Sven Wendt (Technische Universität München)

Für die Mathematik des ersten Semesters war Ihr Kurs eine echt gute Vorbereitung. Also Teile der Grundlagen (vor allem Ungleichungen) und Komplexe Zahlen wurden bei Ihnen so ausführlich behandelt, dass ich in der doch oberflächlichen Betrachtung im Studium keine Probleme hatte und auch froh bin, etwas tieferes Wissen zu haben. Genauso konnte ich mich in Differentialrechnung und Integralrechnung (Partialbruchzerlegung!!!) auf ein solides Gerüst stützen, was dem neuen Stoff in den Bereichen zu Gute kam. Also alles super! In der Algebra war ich froh, dass im Vorbereitungskurs alles über lineare Gleichungssysteme, Matrizen und Determinanten besprochen wurde und ich dadurch mit den Begrifflichkeiten und Grundlagen keine Probleme hatte. Auch wenn der Kurs Geld kostet, kann ich ihn nur empfehlen und ich würde es jederzeit wieder machen, wenn ich in der gleichen Ausgangslage wäre.

Henry Hantke (Technische Universität Dresden)

Ich habe 2012 den Sommerkurs bei Ihnen mit gemacht und war davon sehr angetan. Das erste Semester Mathe war damit geschenkt und man hatte Zeit, sich an die Art und Weise des Lernens an der Uni zu gewöhnen, was man in den weiteren Semestern Mathe besonders gut gebrauchen konnte. Ich komme jetzt  ins achte Semester und profitiere immer noch von den Grundlagen aus dem Sommerkurs, da die gut gefestigt wurden.

Karsten Kummerlöw (Technische Universität Dresden)

Auch wenn zwischen meinem Abitur und dem Studienbeginn nur ein Jahr lag und trotz einer hervorragenden Mathe-LK-Lehrerin ahnte ich schon, dass gewisse Grundfertigkeiten verloren gegangen waren oder auch ganz fehlten. Der Einstufungstest des Sommerkurses zeigte mir das ganze Ausmaß dieser Lücke. Um den Einstieg in das Studienleben zu erleichtern, wurde von Anfang an auf universitärem Niveau gearbeitet. Durch die symphathische und geduldige Art des Haupttutors stellte sich dieser “Schock” aber schon nach der ersten Stunde als angenehme Herausforderung dar. Denn im Gegensatz zur Vorlesung später im Studium hatte man nie das Gefühl, immer wieder gezeigt bekommen zu müssen, wie unintelligent man ist. Die Betreuung durch die Tutoren in den Übungen war intensiv und es wurde im höchsten Maße auf jeden einzelnen eingegangen. Durch den organisatorisch und didaktisch an das Unileben angelehnten Aufbau bekam man schon einmal ein Bild davon, was einen erwartete und man konnte erste Kontakte knüpfen, welche über die ersten etwas turbulenten Semesterwochen halfen. Auch dass Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe absolut überlebenswichtige Dinge sind, wurde klar. So wurden aus Fremden, Rechenpartner, dann Kommilitonen und schließlich Freunde. Auch wer glaubt, mit seinem Abiwissen – möge es noch so gut sein – den Einstieg in ein Ingenieurstudium schaffen zu können, dem kann ich aus Erfahrung sagen, dass dem nicht so ist. Es fehlen die gewissen Fingerfertigkeiten, die man sich entweder in den ersten Semestern sehr aufwändig selbst aneignen muss oder im Sommerkurs unter fachkundiger Anleitung schon vor Studienbeginn trainieren kann.

Romano Begoll (Technische Universität Dresden)

Zurückblickend hab ich den Vorbereitungskurs sehr positiv in Erinnerung. Er beseitigte erste fachliche Hürden, gewährte Einblick ins Leben am Campus und schuf Freundschaften, die mich bis heute begleiten. Ohne ihn wäre mein Einstieg an der TU Dresden mit Gewissheit schwieriger verlaufen.

Robert (Technische Universität Dresden)

Der Vorbereitungskurs war für mich eine sehr gute Vorbereitung auf das Studium. Meine Mathematikkenntnisse waren nach einem Jahr Zivildienst ziemlich eingeschlafen. So entschied ich mich, den Kurs zu besuchen, um diese aufzupolieren. Bereut habe ich es nicht: es gab Mathematikvorlesungen, die alles aus der Schule verständlich zusammenfassten sowie neue Themen ansprachen. In den Übungen wurden wir nach Niveau eingeteilt, sodass man sich gegenseitig helfen konnte, aber von den anderen nicht unnötig ausgebremst wurde. Herr Knöfel und die Betreuer haben alles sehr verständlich und wenn nötig mehrmals erklärt. Vor allem war es auch eine sehr gute Vorbereitung auf Mathe I im ersten Semester, in dem alles wiederholt wird, was dann aber wesentlich kürzer ausfällt. Daneben gab es weitere Fächer, z. B. Elektrotechnik, mit der Möglichkeit, die Elektrotechnik-Experimente aus dem dritten Semester zu machen (die man sich dann später anrechnen lassen kann). Alles in allem hat man anschließend eine sehr gute fachliche Basis, um danach an der Fakultät Elektrotechnik zu studieren! Des Weiteren bot der Vorbereitungskurs die Möglichkeit, sich mit der Universität vertraut zu machen und spätere Kommilitonen schon vor dem Studienstart kennen zu lernen, was ich persönlich als sehr positiv wahr genommen habe: man “kennt sich einfach schon etwas aus”. Insgesamt war der Vorbereitungskurs eine sehr bereichernde Erfahrung, ohne den ich wahrscheinlich auch nicht die Noten gehabt hätte, die ich jetzt im Studium habe!

Simon Walz (Technische Universität Dresden)

Zu meinem Studiumsbeginn im Jahr 2009 nahm ich an einer der Sommerschulen von Herrn Knöfel teil und empfand die Zeit als sehr gewinnbringend, spannend gestaltet und didaktisch sehr hochwertig. Auch gerade die Logikknobeleien und die Programmierübungen sind mir in Erinnerung geblieben. Anschließend bin ich mit Erfolg durch die ersten Semester gekommen.

Dipl.-Ing. Benjamin Prautsch (Technische Universität Dresden)

Ich würde den Vorbereitungskurs aufgrund seiner Intensität als Probesemester oder Kennlernsemester bezeichnen. Ich habe leicht viele Kontakte gewonnen, intensive Gruppenarbeit kennengelernt und hatte nach dem offiziellen Studienbeginn eine Sorge weniger. Die fachliche Vorbereitung war hervorragend und hat mir gerade im ersten Semester sehr geholfen.

Dipl.-Ing. Katharina Schulz (Technische Universität Dresden)

Nach dem Abitur habe ich eine dreijährige Ausbildung absolviert, für welche keine Mathematik- und Physikkenntnisse notwendig waren. Ich hatte große Bedenken, dass ich über diese Zeit zu viel vergessen hätte und dass das Studium vielleicht zu schwer werden würde. Der Vorbereitungskurs hat mir meine Zweifel genommen und mich sehr gut auf das Grundstudium der Elektrotechnik vorbereitet. Durch die gut verständlichen Vorlesungen und die enge Dozenten- und Tutorenbetreuungen konnte ich die Wissenslücken schließen und gleichzeitig Neues erlernen. Außerdem lernte ich schon erste Kommilitonen kennen, die nicht nur meine Lerngruppenpartner wurden, sondern auch enge Freunde.

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